ShareTheMeal – Wie absurd das ist, nicht zu teilen

Für alle, die die Schnauze voll haben

Ich habe eine neue App auf dem iPhone. Die ist gleichermaßen toll wie auch absurd. Die ist vom World Food Program.

Mit nur einem Klick spende ich damit ein Essen für ein Kind irgendwo in der Welt, das kein Essen hat. Und kein iPhone.

Daran werde ich jetzt täglich erinnert. Das kostet mich jedes Mal 40 Cent. Manchmal, wenn ich klicke, werde ich gerade frühstücken, oder vor dem Fernseher sitzen, im Internet surfen, eine neue Platte hören oder kurz davor sein, eine Runde zu joggen.

Vermutlich werde ich, wenn ich klicke, nie Hunger haben.

Muss ich ja nicht.

Wie absurd das ist, dass mein Wohlstands-Smartphone es mir jetzt so einfach macht, mit nur einem Klick immer wieder ein klitzekleines bißchen zu teilen. Und damit armen, hungrigen Kindern zu helfen.

Bist Du satt? Dann ShareTheMeal!

Wie absurd es wäre, das nicht zu tun.

Ein Gedanke zu „ShareTheMeal – Wie absurd das ist, nicht zu teilen“

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